Volkskrankheit Arthrose: Gut besuchte „Lokalvisite“ mit Dr. Wolfram Steens

Orthopädie-Spezialist Dr. Wolfram Steens hat gestern (15.11.) zur „Lokalvisite“ in die Waltroper Stadthalle gebeten. Fast kein Stuhl blieb frei, während der Mediziner über die Volkskrankheit Arthrose informierte und Fragen der Zuhörer beantwortete.

Volkskrankheit Arthrose: Gut besuchte „Lokalvisite“ mit Dr. Wolfram Steens

Wie lange hält ein künstliches Knie? Kann man zu jung oder zu alt sein für eine Prothese? Zahlt die gesetzliche Krankenkasse auch das neue Knie („PSI-Knie“) aus Amerika? Drei von zahlreichen Fragen, die in der Stadthalle Waltrop an den Orthopädie-Spezialisten Dr. Steens gerichtet wurden.

Alle Besucher geimpft

Dessen „Lokalvisite“, die in Kooperation mit WaltropReporter stattfand - trifft mit der allgemeinen Verunsicherung in der so genannten „vierten Welle“ der Corona-Pandemie zusammen. Was Moderator Bernd Overwien unterdessen gleich zu Beginn nach erfolgter Eingangskontrolle feststellte: „Hier sind alle geimpft!“ Eine 2G-Veranstaltung, die größtmögliche Sicherheit gab.

Dr. Steens beantwortet die Fragen

Zurück zu den Fragen der Zuschauer. Die Antworten blieb Dr. Wolfram Steens, der im ONZ Datteln, Recklinghausen (und Dortmund Orthopädisch Neurochirurgisches Zentrum) praktiziert, natürlich nicht schuldig. Bis zu 15 Jahre hält heute ein künstliches Knie. Zu jung oder zu alt kann eigentlich niemand sein. Es komme auf den Leidensdruck an, den Patienten nur selbst spüren und beschreiben können. Und auch das sogenannte PSI-Knie wird von den Krankenkassen bezahlt.

Eine ausführliche Nachlese zur Veranstaltung finden Sie in der demnächst erscheinenden Dezember-Printausgabe von WaltropReporter - DIE ZEITUNG.

Logo