Es geht los: Unfall-Kreuzung wird in Kürze aufwendig überplant

Nach vielen Unfällen und langer Zeit des Aufschiebens geht es nun endlich los: Wie der Landesbetrieb Straßen.NRW auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt, beginnt in Kürze der Umbau der Kreuzung Berliner Straße/ Lehmstraße.

Es geht los: Unfall-Kreuzung wird in Kürze aufwendig überplant

Dass die Kreuzung ein sogenannter Unfallhäufungspunkt ist und dass sie durch bauliche Veränderungen „entschärft“ werden soll, ist seit mehreren Jahren beschlossene Sache. Eine Kommission aus Polizei, Ordnungsamt und Straßen.NRW hatte hier einen Konsens gefunden. Doch die sogenannte Überplanung der Kreuzung hat sich immer wieder verzögert. Straßen.NRW als Bauherr hatte das unter anderem mit Personalmangel begründet. Doch nun geht es los.

480.000 Euro - zwölf Wochen Arbeit

Wie gestern (27.7.) Nadja Leihs, Sprecherin von Straßen.NRW, bestätigt, sei man bereits mit den ausführenden Baufirmen vor Ort gewesen. „In drei bis spätestens vier Wochen werden wir dort starten“, sagt sie. Auftragsvolumen: 480.000 Euro. Das Geld wird aus Landesmitteln bezahlt, da es sich bei der Berliner Straße (L511) um eine Landesstraße handelt. Dauern sollen die Arbeiten rund zwölf Wochen.

Mit Verkehrsbehinderungen rechnen

Während der Bauarbeiten wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Insbesondere zu Stoßzeiten, wenn es stadteinwärts und stadtauswärts ohnehin sehr voll wird, müssen sich Autofahrer auf noch längere Wartezeiten einstellen. Eine konkrete Bauzeitenplanung will der Landesbetrieb Straßen.NRW kurz vor Start der Baumaßnahme veröffentlichen.

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