Hauptkommissar Bramsel aus Waltrop wird Bezirksdienst-Leiter

Der Ur-Waltroper Jörg Bramsel übernimmt ab dem heutigen Montag die Leitung des Bezirksdienstes in Recklinghausen. Zuletzt stand der 50-Jährige dem Bezirksdienst in Herten vor.

Hauptkommissar Bramsel aus Waltrop wird Bezirksdienst-Leiter

"Ich möchte an die erfolgreiche Arbeit meines Amtsvorgängers anknüpfen und gemeinsam mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dazu beitragen, dass sich die Recklinghäuser Bürgerinnen und Bürger in ihrer Stadt sicher fühlen und in ihrer Polizei vor Ort immer einen zuverlässigen Ansprechpartner sehen", sagt Jörg Bramsel. Damit löst der Waltroper nach viereinhalb Jahren Polizeihauptkommissar Mike Schanitzki in seiner Funktion ab.

Arbeit ist kein Neuland

Die Arbeit im Bezirks- und Schwerpunktdienst ist für Jörg Bramsel unterdessen kein Neuland. Seit 2019 war der dreifache Familienvater, zu dessen Hobbys das Motorrad fahren zählt, Bezirksdienst-Leiter in Herten. Die Stadt Recklinghausen kennt er nicht zuletzt durch jahrelange Tätigkeit im Wach- und Wechseldienst sowie von der Motorradstaffel.

„Einander wertschätzen und respektieren“

Zur Person: Vor seinem Einstieg bei der Polizei im Jahr 1990 hat der gebürtige Waltroper eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker absolviert. Bramsel sieht seine Aufgabe auch darin, Vermittler zu sein. "Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass die Bevölkerung und die Polizei einander wertschätzen und respektieren. Die Arbeit im Bezirks- und Schwerpunktdienst ist auch deshalb wichtig, da es hier die Möglichkeit gibt, außerhalb von repressiven Maßnahmen auf Bürgerinnen und Bürgern zuzugehen und den Austausch zu fördern."

Vertrauen schaffen und vermitteln

Ebenso schätzt er an seiner Arbeit die Fülle an Aufgaben - von Maßnahmen zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung über Verkehrssicherheitsarbeit bis hin zur Bekämpfung der Clankriminalität. "Der besondere Reiz im Bezirks- und Schwerpunktdienst liegt aber auch in der Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen, wenn es darum geht, ein von Vertrauen geprägtes Verhältnis zu den Kindern aufzubauen und Eltern, Erzieher und Lehrer bei der Verkehrserziehung ihrer Schützlinge zu unterstützen."

(Dieser Text entstand mit dem eingereichten Material der Polizei-Pressestelle)

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