SPD-Bundestagsfraktion wählt Frank Schwabe erneut ins Sprecher-Amt

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Frank Schwabe zum Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe wiedergewählt. Der für Waltrop zuständige Bundestagsabgeordnete bekleidet dieses Amt bereits seit zwei Legislaturperioden.

SPD-Bundestagsfraktion wählt Frank Schwabe erneut ins Sprecher-Amt

„Eine auf Menschenrechten basierende Außenpolitik ist ein zentrales Anliegen des Koalitionsvertrags. In zu vielen Ländern der Welt stehen die Menschenrechte unter Druck. Menschen werden gedemütigt, ausgegrenzt, gefoltert oder ermordet“, sagt Frank Schwabe, der Anfang April deutschlandweit für Aufsehen gesorgt hat, nachdem er bei Markus Lanz in aller Offenheit über das Problem von „Kaviar-Diplomatie“ unter Parlamentariern gesprochen hat (siehe Video).

„Auch in Deutschland werden Menschenrechte missachtet“

Nach seiner heutigen Wiederwahl betont Schwabe, dass „die Palette der Menschenrechtsverletzungen und der Länder leider groß“ sei. „Aber auch in Deutschland werden Menschenrechte missachtet. Es gibt Altersdiskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie. Frauen sind weiterhin nicht gleichberechtigt, LGBTIQ weiterhin diskriminiert.“

Humanitäre Hilfe für Schwabe besonders wichtig

Ein besonderes Anliegen sei es ihm jedoch, die humanitäre Hilfe auszuweiten. „Ohne diese humanitäre Hilfe würden Millionen Menschen sterben, die von Kriegen, Hungersnöten oder anderen Katastrophen betroffen sind. Es ist mir eine Ehre und Verpflichtung für meine Fraktion diese so wichtige Sprecherfunktion ausüben zu dürfen“, betont Frank Schwabe.

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