Neues vom WHV: Max Hülsmann geht - dafür kommt Johannes Rogart

Da denkt man, in der Sommerpause tut sich bei den Handballern nichts, und schon wird man eines Besseren belehrt: Gleich zwei Neuigkeiten gibt es beim Waltroper HV im Team von Trainer Björn Peters.

Neues vom WHV: Max Hülsmann geht - dafür kommt Johannes Rogart

„Wir haben einen Neuzugang mit Waltroper Vergangenheit, dafür hat uns ein Spieler wieder verlassen“, berichtet der Coach auf Nachfrage von WaltropReporter.

Hülsmann will noch einmal höherklassig spielen

Zunächst zu dem Spieler, der den WHV wieder verlassen hat: Max Hülsmann. Er ist ein altbekanntes Gesicht im Waltroper Handball, hatte sich nach fast zehn Jahren, die er für die PSV Recklinghausen in der Verbands- und Landesliga aufgelaufen war, im letzten Jahr zu einer Rückkehr zu seinen Wurzeln und damit zum WHV entschlossen.

Nicht ein einziges Punktspiel bestritten

Nun fiel die letzte Saison wegen Corona komplett ins Wasser und nun verlässt der 33-Jährige den WHV wieder, ohne ein einziges Punktspiel absolviert zu haben. „Er hatte eine Anfrage vom VfL Brambauer, der in der Landesliga spielt. Da wollten wir Max die Chance, noch einmal höherklassig zu spielen, nicht verbauen“, sagt Peters über den Wechsel zum Ortsnachbarn VfL Brambauer.

Nach studienbedingter Pause zurück zur alten Wirkungsstätte

Quasi im Gegenzug konnte Peters dann aber ein neues Gesicht begrüßen, das - genauer betrachtet - so neu auch gar nicht ist. Johannes Rogart wird in der neuen Saison den WHV verstärken. Der 22-Jährige lief bis zum ersten Jahr der A-Junioren für den WHV auf und wechselte dann zu Westfalia Herne.

Leipzig-Erfahrung „zum vergessen“

Studienbedingt verzog Rogart dann nach Leipzig und absolvierte dort nur wenige Spiele. „Das kann man eigentlich vergessen“, sagt er im Gespräch mit WaltropReporter. Als er nach dem Studium dann wieder zurück in seiner Heimatstadt Waltrop war, juckte es wieder in den Fingern. „Dann habe ich Björn einfach mal angeschrieben und nun bin ich dabei“, erklärt er kurz und knapp, wie zurück zur alten Wirkungsstätte fand.

Der vierte Linkshänder im Team

„Ich freue mich, dass Johannes wieder bei uns im Team ist. Mit ihm habe ich nun mittlerweile den vierten Linkshänder in der Mannschaft“, sagt Trainer Peters.

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