Die Elf von Trainer Olaf Senking hat gegen Suderwich II alles im Griff - 4:1-Sieg

Zweites Spiel, zweiter Sieg. Beim B-Kreisligisten Teutonia SuS II läuft es momentan wie am Schnürchen. Beim 4:1 (4:1)-Sieg über SG Suderwich II war der Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Die Elf von Trainer Olaf Senking hat gegen Suderwich II alles im Griff - 4:1-Sieg

„Wir sind von der ersten Minute an konzentriert zu Werke gegangen“, sagt Trainer Senking nach dem klaren Sieg. Begünstigt wurde das Vorhaben der Teutonen, den zweiten Sieg in Folge einzufahren, durch die Tatsache, dass Goalgetter Nils Kiesenberg ein früher Doppelschlag gelang (2./5.). „Er hat momentan eine unheimlich gute Trefferquote“, lobte Senking den Stürmer.

Nur kurzzeitig hat Teutonia SuS II den Faden verloren

Zunächst lief es weiter rund für die Heimmannschaft, doch durch eine Unachtsamkeit kamen die Gäste dann wie aus dem Nichts zum 1:2-Anschlusstreffer (21.). Durch den Gegentreffer verloren die Gastgeber kurzzeitig ihren Rhythmus. „Wir haben zwar ein bisschen gewackelt, doch viel zugelassen haben wir nicht“, hatte Senking notiert. Und bald hatten die Teutonen dann auch das Ruder wieder fest in ihren Händen. Kurz vor der Halbzeit gelangen dann Hendrik Köster (43.) und Tom Essmann (44.) ein weiterer Doppelschlag. So konnten die Waltroper mit einer komfortablen 4:1-Führung in die Pause gehen.

Viele Chancen blieben ungenutzt liegen

Wer nun dachte, die Waltroper würden das Ergebnis nur noch verwalten, der sah sich getäuscht. Zwar hatte Suderwich Sekunden nach dem Wiederanpfiff noch einen Pfostenschuss, dann aber waren die Hausherren wieder am Zug. Ein Pfostentreffer, ein Schuss, der knapp übers Ziel ging, drei Glanzparaden des Gäste-Keepers, der damit weitere Gegentreffer verhinderte, sowie manchmal auch eigenes Unvermögen standen einem höheren Sieg im Wege.

Auch nach dem Seitenwechsel weiter munter nach vorne gespielt

„Was mich besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass mein Team trotz der klaren Führung zur Pause das Ergebnis keineswegs nur verwaltet hat. Wir haben weiter erfrischend nach vorne gespielt“, war Senking nach dem Abpfiff mit seiner Mannschaft hochzufrieden. Nächste Woche muss das Team auf die Ansprache von Senking verzichten. Der Trainer hat sich für einen einwöchigen Kurzurlaub in südliche Gefilde verabschiedet.

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